Ach nein, es war ja „Yes we can“. Welch ein Irrtum aber gibt es psychologische Zusammenhänge? Man kann ja noch irgendwie nachvollziehen das sich die Menschen in den Staaten mal wieder einen „Führer“ wünschen zu dem man aufschauen kann, aber warum muss in Deutschland eine Obama-Euphorie ausbrechen? Irgendwie erinnert es mich an einen Staat den es inzwischen nicht mehr gibt. Nur diesmal stehen die Menschen auf Public Viewing Plätzen um eine Rede von einem Mann zu verfolgen, der eigentlich nicht weiter zu sagen hat als das er der nächste President der Vereinigten Staaten werden möchte. Am Anfang fand er auch meine Sympathie, aber den Wahlkampf anderer Länder hier in Deutschland aus zutragen, finde ich einfach unangemessen.